1. Wärmen Sie Ihre Muskeln auf!
Wenn Sie typische Laufbeschwerden vermeiden wollen, ist eine gute Muskelflexibilität von großer Bedeutung. Machen Sie deshalb immer ein Warm-up, bevor Sie mit dem eigentlichen Training beginnen. Wussten Sie, dass sich Ihre Muskeln zusätzlich anspannen, wenn es draußen sehr kalt ist? Es ist daher ein großer Fehler, das Training sofort hart zu beginnen, unter dem Motto: "Dann bin ich schneller warm". Dadurch spannen sich Ihre Muskeln noch mehr an und Sie erhöhen das Risiko von Wadenbeschwerden und Achillessehnenproblemen. Es ist ratsam, vor dem Start zu Hause einige einfache Dehnübungen zu machen und so Ihre Muskeln gut aufzuwärmen.
2. Bauen Sie Ihr Training auf
Steht ein Tempodauerlauf auf Ihrem Programm? Bevor Sie ein höheres Tempo laufen, ist es ratsam, zunächst mindestens 10 Minuten entspannt zu laufen. Geben Sie Ihren Muskeln und Sehnen Zeit, gut durchblutet zu werden. Das ist von großer Bedeutung, denn beim Laufen fängt Ihr Körper bei jeder Landung das Dreifache (!) Ihres eigenen Körpergewichts ab. Sie können sich vorstellen, dass bei jedem Schritt kräftig an Ihren Muskeln, Sehnen und Schienbeinbändern gezogen wird. Möchten Sie Ihre Waden etwas zusätzlich unterstützen? Herzog PRO Sport Kompressionsstrümpche sorgen dafür, dass die Stoßbelastung beim Laufen erheblich reduziert wird. Dadurch können Sie Muskelschäden und Muskelkater vorbeugen.
3. Unterstützen Sie Ihre Füße
Da Ihr Körper dazu neigt, den Kern warm zu halten und die Extremitäten Ihres Körpers viel weniger gut durchblutet sind, sind Ihre Hände und Füße anfällig. Als Läufer sind dünne, aber warme Handschuhe im Winter ein absolutes Muss. Auch Ihre Füße müssen Sie gut "verpacken". Wussten Sie, dass Herzog Kompressions-Knöchelsocken einen optimalen Wärmeaustausch haben und zudem Ihr Fußgewölbe unterstützen? Das bedeutet also nicht nur warme Füße, sondern auch zusätzliche Unterstützung für Ihre Fersen-Rist-Linie.