Kompressionsstrümpfe wurden lange Zeit hauptsächlich mit der Medizin in Verbindung gebracht. Sie wurden bei Beschwerden wie Krampfadern, Flüssigkeitsansammlungen oder müden Beinen eingesetzt, oft auf Anraten eines Hausarztes oder Spezialisten. Heute sieht man Kompression immer häufiger im Sport. Vom Laufen und Radfahren bis hin zu Fußball und Triathlon: Kompression ist ein fester Bestandteil der Ausrüstung vieler Sportler geworden. Wie genau diese Entwicklung entstanden ist, lässt sich gut anhand des medizinischen Ursprungs des Produkts erklären.
Bei Herzog sieht man diese Entwicklung täglich in der Praxis. Läufer, die nach einem langen Dauerlauf merken, dass sich ihre Waden schwer anfühlen, greifen immer häufiger zu Herzog Kompressionsstrümpfen, um die Erholung in den Tagen nach einem intensiven Training zu unterstützen. Was einst als medizinisches Hilfsmittel für Menschen mit Gefäßbeschwerden begann, ist inzwischen neben Laufschuhen und Sportkleidung ein erkennbarer Bestandteil der Sporttasche geworden.
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