Trinke smart, nicht nur viel
Ausreichend zu trinken ist wichtig, aber das bedeutet nicht, dass du kurz vor dem Training literweise Wasser in dich hineinschütten musst.
Achte darauf, den ganzen Tag über gut hydriert zu bleiben. Bei längeren Trainingseinheiten kann es sinnvoll sein, unterwegs Wasser mitzunehmen oder eine Route zu wählen, wo du trinken kannst.
Bei lang anhaltender Anstrengung und starkem Schwitzen können auch Elektrolyte eine Rolle spielen.
Passe dein Training den Umständen an
Ein warmer Tag ist nicht immer der ideale Zeitpunkt für ein hartes Intervalltraining oder eine persönliche Bestleistung.
Frage dich selbst:
- Ist dieses Training heute wirklich notwendig?
- Kann ich die Intensität reduzieren?
- Kann ich das Training verkürzen?
Manchmal bringt ein ruhiger Dauerlauf mehr, als sich in der Hitze völlig zu verausgaben.
Höre auf die Signale deines Körpers
Wärmebelastung baut sich oft allmählich auf. Deshalb ist es wichtig, auf Warnsignale zu achten.
Halte an oder ruhe dich aus, wenn du unter Folgendem leidest:
- Schwindel
- Übelkeit
- Kopfschmerzen
- Schüttelfrost
- Extreme Müdigkeit
- Konzentrationsprobleme
Dies sind Anzeichen dafür, dass dein Körper Schwierigkeiten hat, die Temperatur unter Kontrolle zu halten.
Vergiss die Erholung nicht
Warmes Wetter führt nicht nur zu einem anstrengenderen Training, sondern beeinflusst auch die Erholung danach.
Durch den zusätzlichen Flüssigkeitsverlust und die höhere Belastung des Körpers kann die Erholung länger dauern, als du es gewohnt bist.
Achte deshalb besonders auf:
- Ausreichend trinken
- Gute Ernährung
- Ausreichend Schlaf
- Ruhige Erholungsmomente
Gerade in warmen Perioden kann die Erholung den Unterschied machen, ob du fit in dein nächstes Training startest oder weiterhin müde bist.