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Fersensporn

Haben Sie beim Gehen starke Schmerzen in der Ferse? Ein stechendes Gefühl unter dem Fuß? Sind Ihre ersten Schritte beim Aufstehen steif und schmerzhaft? Es kann zu einer Reizung oder frühen Entzündung des Sehnenblatts der Fußsohle kommen, meist unter der Ferse. Dies nennt man Fersensporn. Die Herzog PRO Kompressionssocken helfen, Fersensporn vorzubeugen und zu reparieren.

Was verursacht Fersensporn?

Überlastung ist die Hauptursache für Fersensporn. Unter dem Fuß verläuft die Sehne, die das Fersenbein mit dem Vorfußballen verbindet und das Fußgewölbe auf Spannung hält. Stundenlanges Stehen im falschen Schuhwerk verstärkt diese Anspannung. Wenn der Druck zu groß wird, beispielsweise durch Übergewicht oder schlaffe Füße, kommt es zu Rissen am Knochenansatz. Als Reaktion darauf lagert der Körper einen „Sporn“ ab: ein Knochenstück am Fersenbein, um die Befestigung der Sehne zu stärken. Dies ist der Beginn eines Fersensporns.

Plantarfasziitis wird oft in einem Atemzug mit Fersensporn genannt, was falsch ist. Beim Fersensporn handelt es sich um das hervorstehende Knochenstück am Fersenbein, der Schmerz kommt jedoch nicht von dort. Der wahre Übeltäter ist ein gereiztes oder entzündetes Sehnenblatt. Fersensporn ist also die Folge und nicht die Ursache. An sich sind Fersensporn harmlos. Erst wenn sich das Gewebe des Sehnenblattes entzündet, kommt es zu starken Schmerzen unter der Ferse.

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Behandlung von Fersensporn

Eine Entzündung der Sehnenplatte kann durch Alter, Diabetes, Platt- oder Hohlfüße verursacht werden. Es kann auch beim Laufen auftreten, insbesondere wenn Sie Schuhe tragen, die nicht ausreichend Stöße absorbieren oder wenig Halt bieten und so das Fersenbein stark belasten. Ein geeignetes Mittel zur Behandlung von Fersensporn sind die Herzog Kompressionssocken. Diese sorgen für eine starke Kompression des Fußgewölbes und rund um die Fersen-Rist-Linie. Unter dem Fuß verläuft die Sehnenscheide, die das Fersenbein mit dem Vorfußballen verbindet. Die zusätzliche Kompression ist wichtig, um die natürliche Krümmung der Fußsohle aufrechtzuerhalten und die Sehnenplatte zu entlasten, sodass das Fußgewölbe weniger durchhängt.

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Fersenprobleme und verwandte Beschwerden

Fersensporn entsteht oft durch Dauerbelastung. Unsere Übersicht zeigt dir verwandte Beschwerden und wie Kompression die Beschwerden lindert.

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Cor Lambregts

Ehemaliger Marathonmeister

„Ich mache nicht oft Werbung, aber das sind wirklich tolle Socken. Nicht, dass sie dich schneller laufen lassen... nein, das nicht, aber seit ich sie trage, habe ich keine Probleme mehr mit meinen Fersensporn. Etwas, das schon passiert ist.“ hat mich mehr als drei Jahre lang gestört. Meine Freude am Laufen ist zurück und... unterm Strich läuft man wieder schneller!!“

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Marathon
Helfen die Herzog PRO Kompressionssocken auch bei Fersensporn?

Ja, Fersenspornbeschwerden entstehen häufig durch eine vorübergehende oder langfristige Überlastung der Plantarsehne. Bei diesen Beschwerden ist es wichtig, dass die Sehnenplatte entlastet wird. Die Knöchelsocke verhindert eine Reizung der Sehnenplatte unter dem Fuß und hält das Fußgewölbe unter Spannung. Die Knöchelsocke sorgt außerdem für einen starken Druck auf das Fußgewölbe und um die Fersen-Rist-Linie, wodurch die natürliche Krümmung der Fußsohle erhalten bleibt.

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Schmerzen unter der Ferse beim Gehen: ist es Fersensporn?

Schmerzen unter der Ferse beim Gehen sind eines der häufigsten Symptome des Fersensporns, auch Plantarfasziitis genannt. Besonders Schmerzen bei den ersten Schritten am Morgen oder nach langem Sitzen sind charakteristisch. Viele Menschen verspüren einen stechenden oder ziehenden Schmerz unter der Ferse, der beim Gehen, Laufen oder langem Stehen schlimmer werden kann.

Die Beschwerden entstehen meist durch eine Überlastung der Sehnenplatte unter dem Fuß. Dies tritt häufig bei Läufern, Wanderern und Menschen auf, die viel stehen oder Sport treiben. Auch steife Wadenmuskeln, falsches Schuhwerk oder ein schneller Trainingsaufbau können zum Fersensporn beitragen.

Nicht jeder Fersenschmerz bedeutet sofort Fersensporn. Manchmal spielen auch Reizungen der Achillessehne, des Fersenpolsters oder andere Fußbeschwerden eine Rolle. Bleiben die Beschwerden bestehen oder werden die Schmerzen schlimmer? Dann ist es ratsam, einen Spezialisten hinzuzuziehen.

Viele Sportler entscheiden sich zudem für eine zusätzliche Unterstützung des Fußgewölbes und der Sehnenplatte, zum Beispiel mit Kompression um Fuß und Knöchel während der Bewegung.

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Was ist Fersensporn und wie erkennt man ihn?

Der Fersensporn ist eine häufige Fußbeschwerde, bei der Schmerzen unter der Ferse auftreten. In den meisten Fällen handelt es sich dabei eigentlich um eine Reizung oder Überlastung der Sehnenplatte unter dem Fuß, auch Plantarfaszie genannt. Diese Sehnenplatte verläuft von der Ferse zu den Zehen und ist beim Gehen und Laufen stark belastet.

Viele Menschen erkennen einen Fersensporn an einem scharfen oder stechenden Schmerz unter der Ferse. Besonders die ersten Schritte am Morgen oder nach langem Sitzen fühlen sich oft schmerzhaft an. Bei Bewegung kann der Schmerz manchmal etwas nachlassen, aber nach längerem Gehen, Laufen oder Stehen kehren die Beschwerden oft zurück.

Häufige Symptome eines Fersensporns sind:

  • Schmerzen unter der Ferse beim Aufstehen
  • Stechender Schmerz beim Gehen
  • Empfindliche oder brennende Fußsohle
  • Fersenschmerz beim Laufen oder Wandern
  • Schmerzen nach längerem Stehen
  • Spannungsgefühl unter dem Fuß

Ein Fersensporn entsteht oft durch langfristige Überlastung. Dies tritt häufig bei Läufern, Wanderern und Menschen mit stehenden Berufen auf. Auch steife Waden, falsches Schuhwerk oder ein schneller Trainingsaufbau können zu den Beschwerden beitragen.

Viele Sportler wählen bei Fersensporn zusätzliche Unterstützung für Fuß und Knöchel während der Bewegung, zum Beispiel mit Kompression um das Fußgewölbe und die Sehnenplatte.

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Fersensporn bei Läufern: Wie entsteht er?

Fersensporn tritt bei Läufern häufig auf. Die Beschwerden entstehen meist durch eine lang anhaltende Überlastung der Sehnenplatte unter dem Fuß, auch Plantarfaszie genannt. Diese starke Sehnenplatte verläuft von der Ferse zu den Zehen und hilft, Stöße beim Laufen abzufedern.

Bei jedem Schritt ist der Fuß erheblichen Belastungen ausgesetzt. Wenn die Belastung die Kapazität des Fußes und der Wadenmuskulatur übersteigt, können kleine Irritationen an der Sehnenplatte entstehen. Dies führt schließlich zu Schmerzen unter der Ferse, besonders bei den ersten Schritten am Morgen oder beim Gehen.

Bei Läufern entsteht Fersensporn oft durch eine Kombination von Faktoren, wie zum Beispiel:

  • Zu schnelle Steigerung der Trainingsbelastung
  • Viele Kilometer ohne ausreichende Erholung
  • Laufen auf harten Untergründen
  • Abgenutzte oder falsche Laufschuhe
  • Steife Wadenmuskulatur oder Achillessehnen
  • Verminderte Sprunggelenksmobilität
  • Überpronation oder eine abweichende Fußstellung

Viele Läufer bemerken die Beschwerden zuerst während oder nach längeren Dauerläufen. Anfangs fühlt es sich oft wie ein ziehender oder steifer Punkt unter der Ferse an. Mit zunehmender Reizung können die Schmerzen schärfer werden und auch bei täglichen Aktivitäten bestehen bleiben.

Da Waden, Achillessehne und Sehnenplatte eng miteinander verbunden sind, spielen Verspannungen und Ermüdung in den Unterschenkeln oft eine große Rolle beim Fersensporn. Daher entscheiden sich viele Läufer beim Laufen für eine zusätzliche Unterstützung des Fußgewölbes und des Sprunggelenks, zum Beispiel mit Kompression um Fuß und Sprunggelenk.

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Fersensporn oder Plantarfasziitis: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe Fersensporn und Plantarfasziitis werden oft synonym verwendet, bedeuten aber nicht genau dasselbe. Dennoch hängen beide Beschwerden eng miteinander zusammen.

Bei einer Plantarfasziitis (auch Sehnenplattenentzündung genannt) ist die Sehnenplatte unter dem Fuß gereizt oder überlastet. Diese Sehnenplatte verläuft von der Ferse zu den Zehen und hilft dem Fuß, Stöße beim Gehen und Laufen abzufedern. Durch längere Belastung können kleine Schäden entstehen, die Schmerzen unter der Ferse oder Fußsohle verursachen.

Fersensporn bezieht sich eigentlich auf eine kleine Verkalkung oder einen Knochenauswuchs am Fersenknochen. Diese Verkalkung kann durch lang anhaltenden Zug der Sehnenplatte an der Ferse entstehen. Auf einem Röntgenbild ist dies manchmal sichtbar.

Wichtig zu wissen: Viele Menschen haben einen Fersensporn ohne Beschwerden, während andere starke Fersenschmerzen ohne sichtbare Verkalkung haben. Daher zeigt sich in der Praxis, dass die Schmerzen meist vor allem von der gereizten Sehnenplatte und nicht vom Knochenauswuchs selbst herrühren.

Die Symptome ähneln sich stark:

  • Schmerzen unter der Ferse
  • Schmerzen bei den ersten Schritten am Morgen
  • stechende Schmerzen beim Gehen
  • Beschwerden beim Laufen oder langen Stehen

Daher wird heutzutage häufiger von Plantarfasziitis oder Sehnenplattenbeschwerden gesprochen, anstatt nur von Fersensporn.

Sowohl beim Fersensporn als auch bei der Plantarfasziitis dreht sich die Genesung meist um die Reduzierung der Überlastung, die Verbesserung der Beweglichkeit und die Unterstützung des Fußes bei Bewegung. Viele Sportler wählen dabei zusätzliche Unterstützung für das Fußgewölbe und den Knöchel, zum Beispiel mit Kompression beim Laufen oder Wandern.

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Wie erkennt man beginnende Fersensporn-Beschwerden?

Anfängliche Fersensporn-Beschwerden treten oft allmählich auf. Zunächst verspüren viele Menschen nur eine leichte Reizung oder Steifheit unter der Ferse, besonders nach Belastung. Mit zunehmenden Beschwerden kann der Schmerz beim Gehen, Sporttreiben oder langem Stehen immer häufiger auftreten.

Eines der ersten Anzeichen von Fersensporn ist Schmerz bei den ersten Schritten am Morgen. Viele Menschen verspüren dann einen scharfen oder stechenden Schmerz unter der Ferse, der später etwas nachlässt, sobald der Fuß warm wird. Auch nach langem Sitzen oder Autofahren können sich die ersten Schritte empfindlich anfühlen.

Häufige Symptome eines beginnenden Fersensporns sind:

  • Schmerzen unter der Ferse beim Aufstehen
  • Ziehende oder stechende Fersenschmerzen beim Gehen
  • Empfindliche Fußsohle nach dem Laufen oder Wandern
  • Steifes Gefühl unter dem Fuß
  • Schmerzen nach langem Stehen
  • Zunehmende Beschwerden beim Sport

Bei Läufern treten die Beschwerden oft nach einer Phase intensiveren Trainings oder einem schnellen Aufbau von Kilometern auf. Auch steife Waden, falsches Schuhwerk oder viel Laufen auf hartem Untergrund können eine Rolle spielen.

Viele Menschen warten zu lange mit einem ruhigeren Aufbau oder der Anpassung der Belastung. Dadurch kann sich eine leichte Reizung der Sehnenplatte unter dem Fuß letztendlich zu langfristigen Fersensporn-Beschwerden entwickeln.

Gerade in einem frühen Stadium entscheiden sich viele Sportler für eine zusätzliche Unterstützung von Fuß und Knöchel während der Bewegung, zum Beispiel mit Kompression um das Fußgewölbe und die Sehnenplatte.

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Kann man mit Fersensporn weiter Sport treiben?

Ja, in vielen Fällen kann man mit Fersensporn weiter Sport treiben, aber es ist wichtig, die Belastung gut zu dosieren. Ein vollständiges Einstellen der Bewegung ist meist nicht nötig, es sei denn, die Schmerzen sind sehr stark. Es ist jedoch ratsam, vorübergehend weniger intensiv zu trainieren und gut auf die Signale des Körpers zu hören.

Fersensporn entsteht oft durch Überlastung der Sehnenplatte unter dem Fuß. Wenn man bei zunehmenden Beschwerden mit der gleichen Trainingsintensität fortfährt, kann die Reizung schlimmer werden und die Genesung länger dauern.

Viele Sportler bemerken, dass bestimmte Belastungsformen mehr Beschwerden verursachen. Besonders lange Distanzen, Sprinttraining, Bergtraining und Laufen auf hartem Untergrund können zusätzlichen Stress auf die Ferse und die Sehnenplatte ausüben. Dadurch nehmen die Beschwerden während oder nach dem Sport oft zu.

Bewegung innerhalb der Schmerzgrenze ist meist möglich. Viele Läufer entscheiden sich vorübergehend dafür, weniger Kilometer zurückzulegen, zusätzliche Ruhetage einzulegen oder alternative Trainingseinheiten wie Radfahren oder Schwimmen hinzuzufügen. Auch ein ruhigerer Trainingsaufbau hilft oft, den Fuß weniger zu belasten.

Darüber hinaus spielen Erholung, Mobilität und Unterstützung des Fußes eine wichtige Rolle. Viele Sportler mit Fersensporn entscheiden sich daher für zusätzliche Unterstützung des Fußgewölbes und des Knöchels während des Sports, zum Beispiel mit Kompression um den Fuß und die Sehnenplatte.

Nehmen die Beschwerden zu oder treten auch Schmerzen bei täglichen Aktivitäten auf? Dann ist es ratsam, vorübergehend mehr Ruhe zu nehmen und einen Spezialisten hinzuzuziehen.

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