Nach einem langen Arbeitstag spürt man es sofort: Die Knöchel sind geschwollen , die Beine fühlen sich schwer an und der Abdruck der Socken will einfach nicht verschwinden. Kommt Ihnen das bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein. Flüssigkeitsansammlungen in den Knöcheln sind ein häufiges Phänomen, das in der Regel harmlos, aber lästig sein kann. Zum Glück lässt sich oft selbst etwas dagegen tun.

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Woran erkennt man geschwollene Knöchel?

Bei geschwollenen Knöcheln und Schwellungen lassen sich die Symptome in der Regel schnell erkennen:

  • Ihre Knöchel sind am Ende des Tages merklich geschwollen, besonders wenn Sie viel gesessen oder gestanden haben.
  • Der Rand Ihrer Socken hinterlässt einen tiefen Abdruck auf Ihrer Haut
  • Ihre Unterschenkel fühlen sich angespannt oder schwer an.
  • Drückt man auf den Knöchel, bleibt vorübergehend eine kleine Delle zurück.
  • Ihre Haut fühlt sich straff an und ist weniger geschmeidig.

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Warum schwellen die Knöchel eigentlich an?

Geschwollene Knöchel entstehen meist, wenn die Blutgefäße in den Beinen nicht optimal funktionieren. Dadurch wird der Blutrückfluss zum Herzen verringert, was zu erhöhtem Druck in den Beinen führt. Infolgedessen tritt Flüssigkeit durch die Gefäßwände aus und sammelt sich im Gewebe an.

Dies sind die Hauptverantwortlichen:

1. Geschwächte Venen und Venenklappen

Wenn die Wände Ihrer Venen schwächer werden oder die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, verbleibt zu viel Blut in Ihren Beinen. Der steigende Druck drückt Flüssigkeit in das Gewebe, insbesondere im Laufe des Tages. Dies ist mit Abstand die häufigste Ursache für anhaltende Schwellungen.

2. Bewegungsmangel oder langes Verharren in derselben Position

Die Wadenmuskulatur funktioniert wie eine natürliche Pumpe, die das Blut nach oben befördert. Bewegt man sich jedoch wenig oder verharrt stundenlang in derselben Position, arbeitet diese Wadenmuskelpumpe nicht richtig, und Wassereinlagerungen begünstigen die Entstehung von Flüssigkeit.

3. Eine Thrombose in der Vergangenheit

Eine vergangene ErfahrungThromboseKann die Venenklappen schädigen. Die Folge: weniger effizienter Blutfluss und schnellere Flüssigkeitsansammlung.

4. Krampfadern

Gedehnte, geschwächte Venen führen zu einem Rückfluss des Blutes. Dieser erhöhte Druck in den Unterschenkeln verursacht schwere, geschwollene Beine und sichtbare Krampfadern.

5. Hitze und enge Kleidung

Bei warmem Wetter dehnen sich die Blutgefäße aus, wodurch Flüssigkeit leichter abfließen kann. Enge Socken oder Hosen können die Durchblutung zusätzlich einschränken und Schwellungen verstärken.

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Kompressionsstrümpfe: eine praktische Lösung gegen Schwellungen

Kompressionsstrümpfe können bei geschwollenen Knöcheln wirklich helfen. Sie üben gezielten Druck auf den Unterschenkel aus und verlangsamen so das Eindringen von Flüssigkeit in das Gewebe. Durch die Unterstützung der Venen fördern sie den Blutrückfluss – besonders hilfreich bei langem Sitzen oder Stehen. Die Kombination von Kompression und regelmäßiger, kurzer Bewegung verbessert die Durchblutung, und das Schweregefühl lässt schnell nach.

Was bringen Kompressionsstrümpfe?

  • Sie verhindern Feuchtigkeitsansammlungen
  • Sie fördern die Durchblutung.
  • Sie lindern das schwere Gefühl in Ihren Beinen
  • Sie sind wirksam inlange sitzenoderstehenzum Beispiel während der Arbeit oderim Flugzeug
  • Sie helfen, Beschwerden vorzubeugen und die Genesung zu beschleunigen.

Geschwollene Knöchel entstehen meist durch Flüssigkeitsansammlungen in den Unterschenkeln, insbesondere bei Bewegungsmangel, Hitze oder Venenproblemen. Regelmäßige Bewegung, aktive Beine und Kompressionsstrümpfe können die Durchblutung verbessern und Schwellungen effektiv reduzieren. Sie fragen sich, welche Strümpfe bei Flüssigkeitsansammlungen und schweren Beinen am besten geeignet sind? Dann schauen Sie sich unsere Auswahl an.Sammlung für Ödeme