In den kalten und dunklen Wintermonaten, wenn die Feiertage vorbei sind und der Frühling noch in weiter Ferne scheint, kann die Motivation zum Laufen stark leiden. Dennoch ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Laufen regt die Ausschüttung von Endorphinen an, die gegen Winterdepressionen helfen und die Fitness erhalten. Allerdings erfordert das Training in der Kälte besondere Aufmerksamkeit für den eigenen Körper.
Denn leider birgt diese kalte Jahreszeit ein erhöhtes Risiko für Läufer:
Genauer gesagt, treten in den Waden Schmerzen auf, wie ein Kribbeln oder verstärkte Muskelverspannungen. Und als ob das nicht genug wäre, bringt diese Jahreszeit oft auch diesen plötzlichen, heftigen Wadenschmerz mit sich: ein regelrechter Coup de Fouet, ein Schleudertrauma. Man weiß sofort, dass man für ein paar Wochen außer Gefecht gesetzt ist.
Selbst die leichtesten Formen, wie eine Zerrung oder ein Krampf, können einen leicht für einige Tage außer Gefecht setzen. Was mit steifen Waden beginnt, kann sich langsam zu einem ausgewachsenen Wadenmuskelriss entwickeln und einen wochenlang außer Gefecht setzen.
