In den kalten und dunklen Wintermonaten, wenn die Feiertage vorbei sind und der Frühling noch in weiter Ferne scheint, kann die Motivation zum Laufen stark leiden. Dennoch ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Laufen regt die Ausschüttung von Endorphinen an, die gegen Winterdepressionen helfen und die Fitness erhalten. Allerdings erfordert das Training in der Kälte besondere Aufmerksamkeit für den eigenen Körper.

Denn leider birgt diese kalte Jahreszeit ein erhöhtes Risiko für Läufer:
Genauer gesagt, treten in den Waden Schmerzen auf, wie ein Kribbeln oder verstärkte Muskelverspannungen. Und als ob das nicht genug wäre, bringt diese Jahreszeit oft auch diesen plötzlichen, heftigen Wadenschmerz mit sich: ein regelrechter Coup de Fouet, ein Schleudertrauma. Man weiß sofort, dass man für ein paar Wochen außer Gefecht gesetzt ist.

Selbst die leichtesten Formen, wie eine Zerrung oder ein Krampf, können einen leicht für einige Tage außer Gefecht setzen. Was mit steifen Waden beginnt, kann sich langsam zu einem ausgewachsenen Wadenmuskelriss entwickeln und einen wochenlang außer Gefecht setzen.

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Die Ursachen von Wadenmuskelverletzungen

Die Ursachen von Wadenmuskelverletzungen können sehr unterschiedlich sein. Häufig entstehen sie jedoch durch mangelndes Aufwärmen, fehlende Übung oder plötzliche Überlastung von Muskeln, die noch zu kalt und nicht ausreichend durchblutet sind. Diese Ursachen lassen sich durch eine angemessene Vorbereitung vor dem Training vermeiden. Beachten Sie Folgendes:

  • Immer aufwärmen,
  • Gut dosiertes Training,
  • Zu Beginn des Trainings oder eines Wettkampfs sollten sehr hohe Muskelbelastungen vermieden werden.

Leider haben sich viele Läufer damit abgefunden, dass Muskelverletzungen gelegentlich auftreten können. Neben den bereits erwähnten Maßnahmen gibt es jedoch weitere Möglichkeiten, das Risiko einer Muskelverletzung zu minimieren.

Warum Kälte das Risiko von Wadenverletzungen erhöht

Bei Kälte spielt die Temperatur eine entscheidende Rolle. Niedrige Außentemperaturen führen dazu, dass sich die Muskeln langsamer erwärmen, steifer anfühlen und träger auf Belastung reagieren. Die Durchblutung der Wadenmuskulatur ist verlangsamt, wodurch die Muskelfasern weniger elastisch und anfälliger für Zerrungen oder Risse werden. Dies erhöht das Risiko einer Wadenverletzung deutlich, insbesondere bei einem Kaltstart oder plötzlicher Beschleunigung.

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Wie entstehen Wadenmuskelverletzungen bei Läufern?

Wadenmuskelverletzungen treten besonders häufig bei Sportlern auf, die ihre Wadenmuskulatur intensiv und wiederholt überlasten. Dies betrifft vor allem Aktivitäten mit harten Landungen, explosiven Abstoßbewegungen und damit verbundenen hohen Belastungen der Unterschenkel. Läufer sind diesen Belastungen durch den Aufprall beim Landen (dreifaches Körpergewicht) und insbesondere bei explosiven Bewegungen wie Sprüngen und plötzlichen Sprints ausgesetzt.

Die Unterschenkelmuskulatur ist jedoch recht robust und wiegt pro Bein zwischen 1,5 und 2,5 kg. Bei ihrer Kontraktion wirken enorme seitliche Kräfte auf die Muskelfasern. Hinzu kommt, dass diese massive Muskelmasse auch noch heftig hin und her geschüttelt wird, was häufig zu Muskelschäden führt.

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Wie lassen sich diese Muskelverletzungen verhindern?

Die Lösung ist ganz einfach: Wickeln Sie den Muskel gut mit einem Kompressionsstrumpf ein, der ausreichend Gegendruck und eine optimale Druckverteilung gewährleistet. Die zusätzlichen Kompressionskräfte auf Muskeln und Sehnen absorbieren und neutralisieren Stöße effektiv. Dadurch werden die Aufprallbelastung und seitliche Bewegungen deutlich reduziert und das Verletzungsrisiko gesenkt.


Muskelverletzungenwährend des LaufensKompressionsstrümpfe gelten seit vielen Jahren als Problem. Um dem entgegenzuwirken, wurde ein spezieller Kompressionsstrumpf für Sportler entwickelt. Umfangreiche Experimente und wissenschaftlich fundierte Tests führten zu diesem optimalen Kompressionsstrumpf, der in vielen Fällen Verletzungen vorbeugen kann. Der Strumpf wird zudem von zahlreichen Athleten, Physiotherapeuten, Podologen und Sportmasseuren in der Behandlung eingesetzt.

Anmerkung:Für eine optimale Funktion ist es wichtig, dass der Kompressionsstrumpf gut an Ihren Unterschenkeln sitzt.Berechnen Sie hier Ihre Größe in 1 Minute.

Erholung mit Kompressionsstrümpfen für Läufer

Um das Verletzungsrisiko sowie Muskelkater und -verspannungen nach einem Spiel oder einer Trainingseinheit deutlich zu reduzieren, ist es unerlässlich, die Pro Kompressionsstrümpfe während der Aktivität und für mehrere Stunden danach zu tragen, um eine optimale Regeneration zu gewährleisten.

Mit der richtigen Vorbereitung deiner Muskeln – einem Aufwärmprogramm, einem passenden Trainingsplan und der Unterstützung durch Kompressionsstrümpfe – förderst du effektiv deine Regeneration. Das reduziert außerdem das Verletzungsrisiko und macht dich schneller fit für dein nächstes Training. Möchtest du mehr über Regeneration mit Kompressionsstrümpfen erfahren? Dann schau dir die entsprechende Seite an.Wiederherstellung mit KompressionDie