Wenn Sie am Start eines Marathons, Trailruns oder Triathlons stehen, fällt es Ihnen schnell auf: Viele Teilnehmer tragen Kompressionsstrümpfe oder Kompressions-Tubes an ihren Waden. Was früher vor allem in der Medizin eingesetzt wurde, gehört heute zur Standardausrüstung von Ausdauersportlern. Von Läufern über Radfahrer bis hin zu Wanderern ist Kompression aus der Sporttasche nicht mehr wegzudenken. Aber was macht Kompression bei Langzeitbelastung so interessant, und warum wächst die Popularität immer noch?
Bei Herzog sehen wir diese Entwicklung täglich, von Amateurläufern bis hin zu erfahrenen Triathleten. Marathonläufer verwenden Herzog PRO Kompressions-Tubes während langer Läufe, während andere Sportler Herzog PRO Kompressionsstrümpfe zur Erholung nach einem harten Training oder Wettkampf wählen. Die Frage liegt nicht im Hype um Kompression, sondern darin, was Kompression während und nach Belastung tatsächlich mit Ihren Muskeln, Ihrer Haut und Ihrer Durchblutung macht.
Häufig gestellte Fragen
Ist Kompression für jeden Ausdauersportler geeignet?
Kompression kann von den meisten Ausdauersportlern verwendet werden, aber der Bedarf variiert je nach Person und Art der Anstrengung. Einige Läufer bemerken den Unterschied besonders während des Wettkampfs, andere wiederum während der anschließenden Erholung. Bei bestehenden Gefäßerkrankungen ist es ratsam, vor dem Einsatz von Kompression bei intensiver Anstrengung einen Arzt oder Spezialisten zu konsultieren.
Trägt man Kompression während des Sports oder erst danach?
Das hängt vom Sportler und vom Ziel ab. Manche Leute tragen Kompression bereits während der Anstrengung, um Muskelvibrationen zu reduzieren, während andere sie hauptsächlich in den Stunden nach dem Sport verwenden, um die Erholung zu unterstützen. Beide Anwendungen sind bei Marathonläufern und Triathleten weit verbreitet.
Was ist der Unterschied zwischen einem Kompressionsstrumpf und einem Kompressionsschlauch?
Ein Kompressionsstrumpf umschließt den Fuß und den Unterschenkel vollständig, während ein Kompressionsschlauch nur die Wade ohne Fußteil bedeckt. Sportler wählen oft einen Schlauch, wenn sie beim Laufen Bewegungsfreiheit im Fuß benötigen, und einen Strumpf, wenn auch der Fuß oder Knöchel zusätzliche Unterstützung benötigt.