Kompressionsstrümpfe sind aus dem Laufsport nicht mehr wegzudenken. Wo sie früher hauptsächlich aus medizinischer Notwendigkeit getragen wurden, entscheiden sich heute auch viele Freizeit- und passionierte Läufer bewusst für Kompression während des Trainings, bei Wettkämpfen und in Erholungsphasen. Besonders medizinische Kompressionsstrümpfe werden immer beliebter bei Sportlern, die beim Laufen mehr Unterstützung suchen. Die Frage ist, woher diese Verschiebung kommt und was Kompression genau für die Beine bewirkt.
Bei Herzog spiegelt sich diese Entwicklung deutlich wider. Immer mehr Läufer greifen bei langen Läufen oder Wettkämpfen zu den Herzog PRO Kompressionsstrümpfen, weil sie merken, dass ihre Waden weniger schnell schwer werden. Das ist kein Zufall, denn die Strümpfe wurden aus jahrelangem Wissen über die Druckverteilung im Bein entwickelt, nicht als separates Sportzubehör. Für viele Läufer ist dies inzwischen ein fester Bestandteil der Trainingsroutine geworden, genau wie ein gutes Paar Schuhe oder ein Trainingsplan.
Häufig gestellte Fragen
Ist Kompression nur für Menschen mit medizinischen Beschwerden?
Nein, Kompression wird sowohl von Sportlern als auch von Menschen mit medizinischen Beschwerden verwendet. Viele Läufer ohne Beschwerden entscheiden sich dafür, weil sie merken, dass sich ihre Beine während und nach dem Laufen weniger schwer anfühlen. Bei bestehenden Erkrankungen wie Krampfadern oder Thrombosen ist es jedoch ratsam, zuerst einen Arzt oder Spezialisten zu konsultieren.
Trägt man Kompression während des Laufens oder nur danach?
Das variiert je nach Läufer und Ziel. Manche Läufer tragen Kompression nur während des Trainings oder Wettkampfs für zusätzliche Unterstützung, während andere sie gerade nach dem Laufen zur Unterstützung der Erholung verwenden. Beide Anwendungen kommen vor und es ist vor allem eine Frage des Ausprobierens, was am angenehmsten ist.
Was ist der Unterschied zwischen einer Standardsocke und medizinischer Kompression?
Eine Standard-Elastiksocke hat überall ungefähr den gleichen Druck, während medizinische Kompression mit einer kontrollierten, graduellen Druckverteilung arbeitet, die unten am höchsten ist und nach oben hin abnimmt. Dadurch passt sich die Unterstützung gezielter an die Durchblutung im Bein an. Dieser Unterschied ist der Grund, warum viele Sportler von gewöhnlichen Socken auf spezialisierte Kompression umsteigen.