Hormone, dein Zyklus und Training: Was passiert in deinem Körper?

Viele Sportlerinnen stellen fest, dass sich das Training in einer Woche reibungslos anfühlt und ein paar Wochen später schwer, ohne dass sie etwas anders machen. Dieses wechselnde Gefühl hängt oft mit dem Menstruationszyklus zusammen. Hormone wie Östrogen und Progesteron schwanken im Laufe des Monats und beeinflussen Energie, Muskelkraft, Erholung und sogar die Reaktion des Körpers auf Belastungen. Wer dieses Muster erkennt, kann intelligenter planen, ohne den gesamten Trainingsplan umstellen zu müssen.

Rund um die Menstruation und in den Tagen danach leiden viele Sportlerinnen unter schweren Beinen und langsamerer Erholung, genau der Zeitpunkt, an dem Unterstützung willkommen ist. Herzog Kompressionsstrümpfe werden dann oft nach dem Training getragen, um die Durchblutung zu fördern und die Muskelerholung zu beschleunigen. Das ist kein Wundermittel gegen hormonelle Schwankungen, aber eine praktische Ergänzung zu einer Trainingsroutine, die sich dem Zyklus anpasst.

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Was passiert hormonell während deines Zyklus?

Der Zyklus besteht grob aus zwei Hälften. In der ersten Hälfte, der Follikelphase, ist der Östrogenspiegel zu Beginn niedrig und steigt in Richtung Ovulation an. Viele Frauen fühlen sich in dieser Zeit energiegeladener und stärker, und Trainingseinheiten, die viel Kraft oder Schnelligkeit erfordern, fühlen sich oft leichter an. Rund um den Eisprung erreicht Östrogen seinen Höhepunkt, was neben einem Gefühl der Stärke auch das Bindegewebe beeinflusst. Sehnen und Bänder werden etwas geschmeidiger, was die Leistung verbessern kann, aber auch ein gutes Aufwärmen erfordert, bevor man mit explosiven Bewegungen beginnt.

Nach dem Eisprung beginnt die Lutealphase und Progesteron steigt an. Dieses Hormon führt zu einem leichten Temperaturanstieg im Körper und kann dazu führen, dass Trainingseinheiten sich schwerer anfühlen, selbst wenn die Belastung gleich bleibt. Die Erholung dauert in dieser Phase oft etwas länger, und einige Sportler bemerken, dass sich die Muskeln nach Anstrengung schneller steif anfühlen. Dies ist auch die Phase, in der Wassereinlagerungen häufiger auftreten, wodurch sich die Beine am Ende des Tages schwerer anfühlen. Wer darunter leidet, zum Beispiel beim Laufenoder Wandern, bemerkt dies oft am deutlichsten in den Waden, was sich wie Wadenproblemeanfühlen kann.

Während der Menstruation sinken sowohl Östrogen als auch Progesteron, und viele Frauen erleben dies als eine Periode mit weniger Energie und manchmal Krämpfen im Unterbauch. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Training schwieriger wird, manche Sportlerinnen erbringen in diesen Tagen sogar hervorragende Leistungen. Es ist von Person zu Person und von Zyklus zu Zyklus sehr unterschiedlich, und es macht wenig Sinn, einen festen Trainingsplan an einen durchschnittlichen Zyklus zu koppeln, der für jede Frau anders verläuft. Besser ist es, in jeder Phase zu spüren, wie der Körper reagiert, und die Intensität entsprechend anzupassen.

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Was bemerkst du davon beim Sport?

In der Praxis äußert sich dieser hormonelle Rhythmus in deutlichen Unterschieden zwischen den Trainingseinheiten. Rund um den Eisprung fühlen sich viele Sportlerinnen stark und können bei Intervallen oder Krafttraining noch ein bisschen mehr geben. Zwei Wochen später, in der Lutealphase, kostet das gleiche Training mehr Mühe, auch wenn der Trainingsplan identisch ist. Dieser Unterschied ist nicht eingebildet, sondern eine direkte Folge der Hormonschwankung, die Muskelkontraktion, Sauerstoffaufnahme und Temperaturregulierung beeinflusst. Wer dieses Muster über ein paar Zyklen hinweg verfolgt, wird oft ein wiederkehrendes Muster feststellen.

In der Lutealphase bemerken viele Sportlerinnen, dass sich ihre Beine schneller müde anfühlen und die Erholung nach einem intensiven Training etwas länger dauert. Gerade in dieser Zeit kann zusätzliche Aufmerksamkeit für die Erholung wertvoll sein. Viele Sportlerinnen entscheiden sich daher für Herzog PRO Kompressionsstrümpfe. Dank der graduierten Kompression unterstützen sie die Durchblutung und den venösen Rückfluss, wodurch Abfallstoffe, die während der Anstrengung freigesetzt werden, effizienter abtransportiert und sauerstoff- und nährstoffreiches Blut besser zugeführt werden kann. Dies kann zu einer schnelleren Erholung nach Anstrengung und weniger schweren oder müden Beinen beitragen.

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Wie kann man damit praktisch umgehen?


Es ist nicht nötig, den gesamten Trainingsplan an den Zyklus anzupassen, aber es hilft zu erkennen, wie der Körper in den verschiedenen Phasen reagiert. Wenn man merkt, dass man in einer bestimmten Woche weniger Energie hat oder sich langsamer erholt, sollte man keine Angst haben, ein Training etwas weniger intensiv zu gestalten oder einen zusätzlichen Ruhetag einzuplanen. Umgekehrt kann man eine Periode, in der man sich stark und energiegeladen fühlt, für ein intensives Intervall- oder Krafttraining nutzen. Indem man ein paar Monate lang festhält, wie man sich fühlt, entdeckt man oft ganz von selbst ein Muster, das zum eigenen Körper passt.

In der Lutealphase empfinden viele Frauen ein schwereres Gefühl in den Beinen oder lagern etwas mehr Flüssigkeit ein. Dies kann sich beispielsweise in geschwollenen Knöchelnoder müden Beinen am Ende des Tages äußern. Herzog PRO Kompressionsstrümpfekönnen in dieser Zeit zusätzlichen Komfort bieten, indem sie die Durchblutung und den venösen Rückfluss unterstützen. Viele Sportlerinnen erfahren dank der abgestuften Kompression mehr Unterstützung während und nach dem Training.

Neben der Kompression verwenden viele (Spitzen-)Sportlerinnen in der Lutealphase auch aktive Hilfsmittel wie eine Massagepistole, um steife Muskeln nach dem Training zu lockern. In Kombination mit Herzog Kompressionsstrümpfen entsteht eine Erholungsroutine, die sowohl die Muskeln als auch die Durchblutung unterstützt. Diese Art der Erholung wird nicht nur von Freizeitsportlern, sondern auch von Spitzensportlern genutzt. So verwenden unter anderem Profi-Radfahrerinnen von Fenix-Premier Tech, Baloise Glowi Lionsund Top-Spielerinnen von TeamNL KorfballHerzog Kompressionsstrümpfe als Teil ihrer Erholungsroutine nach Training und Wettkämpfen.

Häufig gestellte Fragen

Beeinflusst mein Zyklus wirklich meine sportliche Leistung?

Ja, Hormonschwankungen während des Zyklus beeinflussen Energie, Kraft und Erholung. Um den Eisprung herum fühlen sich viele Sportlerinnen stärker, während Trainingseinheiten in der Lutealphase oft anstrengender erscheinen. Dies variiert stark von Person zu Person und von Zyklus zu Zyklus.

Sollte ich mein Training an meinen Zyklus anpassen?

Es ist nicht notwendig, den gesamten Trainingsplan umzustellen, aber ein Verständnis deines Zyklus kann helfen, die Intensität smarter zu planen. Wenn du dich in einer bestimmten Woche weniger energiegeladen fühlst, kannst du die Belastung etwas reduzieren. In einer energiegeladenen Woche kannst du hingegen etwas intensiver trainieren.

Was hilft bei schweren Beinen in der Lutealphase?

Ausreichend Ruhe, Bewegung und Kompressionsstrümpfe können helfen, das Schweregefühl in den Beinen zu lindern. Die Strümpfe von Herzog unterstützen die Durchblutung in den Unterschenkeln mit kontrollierter gradueller Kompression.

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