Ein sonniger Tag kann sehr einladend sein, um nach draußen für eine Runde Laufen zu gehen. Doch Laufen bei hohen Temperaturen fordert den Körper mehr, als viele Sportler denken. Wo man im Frühjahr noch mühelos ein bestimmtes Tempo gelaufen ist, kann das gleiche Training an einem warmen Sommertag plötzlich viel schwerer wirken. Das bedeutet nicht, dass man bei Hitze nicht laufen kann; mit der richtigen Vorbereitung und ein paar cleveren Anpassungen bleibt man auch im Sommer verantwortungsvoll im Training.
Viele Läufer bemerken, dass ihre Muskeln bei warmem Training schneller ermüden und die Erholung länger dauert. Hier spielt die Kompressionstechnologie von Herzog eine Rolle, zum Beispiel mit den PRO Sport Compression Shorts, die die Blutzirkulation in den Oberschenkeln während der Anstrengung unterstützen. Eine solche konkrete Anwendung hilft, auch an warmen Tagen bequem weiterzulaufen, ohne dass die Ermüdung unnötig zunimmt. Es ist eine Ergänzung zur guten Vorbereitung, keine Ersetzung davon.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich bei warmem Wetter immer laufen?
Grundsätzlich können Sie auch bei warmem Wetter weiterlaufen, es ist jedoch ratsam, Tempo, Zeitpunkt und Flüssigkeitszufuhr anzupassen. Wählen Sie vorzugsweise den frühen Morgen oder späten Abend und steigern Sie die Intensität langsam. Bei extremer Hitze oder während einer Hitzewelle ist es manchmal besser, ein Training zu verschieben oder zu verkürzen.
Hilft Kompressionskleidung beim Laufen in der Hitze?
Viele Läufer empfinden, dass eine gezielte Unterstützung der Beinmuskulatur zu einem angenehmeren Laufgefühl beiträgt, auch bei warmen Trainingseinheiten. Dies ersetzt keine gute Flüssigkeitszufuhr oder ein angepasstes Tempo, sondern ergänzt diese. Die Erfahrung variiert je nach Person und Art der Anstrengung.
Was tue ich, wenn mir beim Laufen in der Hitze schwindelig wird?
Hören Sie sofort auf zu laufen, suchen Sie den Schatten auf und trinken Sie langsam etwas Wasser. Wenn der Schwindel anhält oder Übelkeit oder Verwirrtheit hinzukommen, wenden Sie sich an einen Arzt. Trainieren Sie nicht weiter, bevor die Beschwerden vollständig verschwunden sind.